Gewürze & Marinaden

Was du wie und für welches Grillgut verwendest

Keine Frage: Beim Geschmack macht die Qualität des Grillfleischs den entscheidenden Unterschied. So richtig lecker wird es aber erst mit der passenden Würze. Bei unseren Gewürzen und Marinaden findest du alles, was du brauchst, um aus deinemGrillgut ein echtes Geschmackserlebnis zu machen. Wir zeigen dir, wound wiedu welche Würze am besten einsetzt. 

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Inhaltsverzeichnis

Das kann Marinade 

Flüssige Marinade vs. Rub 

So bringst du die Würze ans Fleisch 

Guter Geschmack will Weile haben 

Die perfekte Würze für dein Grillgut

Gewürze & Marinaden bei den SizzleBrothers 

Für ein rundum gelungenes Barbecue müssen einige Komponenten stimmen: Das beginnt beim richtigen Zubehör und geht über die Auswahl von Fleisch und Beilagen bis hin zur gekonnten Grilltechnik. 

Ein ganz wesentlicher Faktor, der über das Gelingen deines Grill-Events entscheidet, ist aber der Geschmack. Wenn das Fleisch nicht schmeckt, weil die Würze nicht passt, nutzt der beste Garpunkt nichts. 

Mit leckeren Saucen lässt sich zwar der finale Geschmack entscheidend beeinflussen – doch besser ist es natürlich, wenn von vornherein die Würze stimmig ist. Denn sie macht aus deinem Grillgut die reinste Gaumenfreude. 

Ob du flüssige Marinaden oder trockene Gewürzmischungen bevorzugst, bleibt ganz dir überlassen. Wir stellen dir beide Varianten vor und verraten dir, wie du deinen Gästen ab sofort immer perfekt gewürztes Grillgut servierst. 

Dabei kannst du darauf vertrauen, dass wir die Produkte sorgfältig ausgewählt und getestet haben und dir nur präsentieren, was wir selber gern verwenden. 

Das kann Marinade

Anders als Grillgewürz, soll die Marinade das Fleisch nicht nur von außen verfeinern. Stattdessen zieht die flüssige Würze in das Fleisch ein und macht es zarter, saftiger und verbessert den Geschmack. 

Wie genau funktioniert das? Damit eine Marinade die gewünschte Wirkung erzielt, muss sie dem Fleisch ordentlich auf die Pelle rücken und seine organische Struktur verändern. Dabei geht es vor allem um die Proteine. 

Diese Veränderungen passieren aber nur, wenn die Marinade Salz und/oder Säure enthält.Erst dann kann sie in das Fleisch eindringen und dafür sorgen, dass

  • die Muskelfasern „aufgelockert“und das Fleisch zarter wird,
  • es sich beim Erhitzen weniger zusammenzieht, also mehr Wasser festhält und somit saftiger bleibt, und
  • dass esden Geschmack der Marinade annimmt. 

Ohne Salz, Säure und Flüssigkeitbleibt die Marinade lediglich außen am Fleisch haftenund zieht nicht ins Gewebe ein.

Hähnchen marinieren

Flüssige Marinaden vs. BBQ Rub

Klassische Marinaden und Rubs haben beide den gleichen Zweck, nämlich das Fleisch geschmacklich auf das nächste Level zu bringen. Dennoch unterscheiden sie sich in einigen Punkten deutlich voneinander:

1. Konsistenz:  

Flüssige Marinaden sind, wie der Name schon vermuten lässt, flüssig. Dadurch ist es einfach, das Fleisch damit zu bestreichen, ehe es auf den Grill kommt. 

BBQ Rub dagegen ist eine Gewürzmischung, die komplett aus trockenen Zutaten besteht, und erst durch das Austreten des Fleischsaftes an Feuchtigkeit gewinnt, aber ebenfalls vor dem Grillen auf das Fleisch gegeben wird. 

Die Gewürze werden dafür fein gemahlen oder lediglich grob im Mörser zerstoßen. Dabei gilt folgende Regel:

Je kleiner das Fleischstück ist, desto feiner sollten die Gewürze gemahlen sein! 

Mariniertes Grillfleisch
Leckere Marinade im Glas

2. Komponenten:

Eine flüssige Marinade setzt sich aus den folgenden vier Komponenten zusammen:

  • Öl: Öl schützt das Grillfleisch vor dem Austrocknen und bindet die Aromen, sodass diese perfekt an das Fleisch abgegeben werden können.
  • Säure: Säurehaltige Zutaten in einer Marinade können Essig, Wein, saure Sahne, Buttermilch, Apfelsaft oder Zitronensaft sein. Die Säure lockert das Fleischgewebe und macht es zarter.
  • Gewürze: In klassische Marinaden befinden sich meistens Salz, Pfeffer, Senfkörner, Koriander, Lorbeer, Rosmarin und Salbei. Grundsätzlich gibt es hier aber sehr unterschiedliche Kombinationen.Damit sind ganz verschiedene Geschmacksrichtungen möglich.
  • sonstige Zutaten: Neben Gewürzen kann auch Gemüse wie Zwiebeln, Knoblauch, Paprika oder sogar Früchte Teil einer Marinade sein. Ebenso bieten sich Honig, Senf oder Zucker als Zutaten an.

Ein Rub besteht ebenfalls meist aus vier Komponenten: Salz, Zucker, Gewürze und Kräuter – vor allem holzige wie Lavendel, Rosmarin, Thymian. Auch hier ermöglicht dir die Vielzahl der Kombinationsmöglichkeiten aus verschiedenen Gewürzen und Kräutern eine ungemeine Geschmacksvielfalt beim Barbecue.

3. Wirkung:

Marinade zieht in das Fleisch ein. Dadurch wird es zarter, bleibt schön saftig und kann den Geschmack der Würze gut aufnehmen.

Dagegen zieht Rub wegen der fehlenden Flüssigkeit nicht in das Fleisch ein, sondern lediglich die Aromen. Die Gewürze an sich und der Zucker bleiben an der Oberfläche und bilden beim Erhitzen eine schmackhafte Kruste.

Pulled Pork mit Rub
Gegrilltes und mariniertes Grillfleisch

4. Haltbarkeit: 

Eine Dosierflasche unserer flüssigen Marinade reicht für etwa fünf Kilogramm Grillfleisch. Da selten so große Mengen auf einmal auf den Grill kommen, sind die Flaschen wiederverschließbar. 

Sie können auch nach Anbruch gekühlt oder ungekühlt gelagert werden und sind in der Regel mindestens ein bis anderthalb Jahre haltbar. 

Die BBQ Rubs aus unserem Sortiment sind natürlich ebenfalls wiederverschließbar. Da es sich um trockene Gewürzmischungen handelt, können sie langfristig verwendet werden. Denn die Gewürze werden für gewöhnlich nicht schlecht. 

Allerdings verlieren sie mit der Zeit an Aroma, sodass sie mit der Zeit ihre Würzkraft einbüßen. 

So bringst du die Würze ans Fleisch 

Was das Auftragen der Würze angeht, gibt es bei flüssiger Marinade und trockenen Gewürzmischungen ebenfalls manchen Unterschied. 

Marinieren mit flüssiger Marinade 

Zum Marinieren solltest du die Fleischstücke in ein Edelstahlgefäß geben. Andere Materialien können den Geschmack verfälschen. Dann gibst du die Marinade mit einem BBQ Pinsel auf das Fleisch. Stelle sicher, dass die Stücke gleichmäßig und von allen Seiten mit Marinade bedeckt sind. 

Wer das Ganze professionell angehen möchte, kann eine Marinierspritze verwenden und damit die flüssige Marinade direkt in das Fleisch injizieren. Diese Methode verkürzt zwar nicht die Zeit, welche die Würze braucht, um in das Fleisch einzuziehen. 

Allerdings bringt eine Marinierspritze mehr Geschmack ins Fleischinnere, was vor allem bei großen Stücken wie etwa einem ganzen Hähnchen ein echter Vorteil ist. Immerhin braucht eine von außen aufgetragene Marinade 24 Stunden, um einen Zentimeter tief ins Fleisch einzudringen und gelangt damit nicht in tiefere Faserschichten. 

Wichtig bei flüssigen Marinaden: Bevor das eingelegte Fleisch auf den Grill darf, solltest du die Stücke gut abtropfen lassen und die überschüssige Marinade anschließend mit Küchenpapier abtupfen. Dann tropft keine Flüssigkeit in deinen Grill. 

2. BBQ Rub

Wie der Name schon sagt, wird bei einem Rub (aus dem Englischen „rub“ = „einreiben“) das Fleisch mit der Gewürzmischung eingerieben. Dabei ist Fingerspitzengefühl gefragt: BBQ Rub solltest du immer großzügig und gleichmäßig auf das Fleisch streuen. 

Anschließend wird die Gewürzmischung vorsichtig festgeklopft beziehungsweise mit nur wenig Druck einmassiert. Das hat den Grund, dass dadurch der Großteil tatsächlich am Fleisch haften bleibt und nicht an deinen Händen. 

Am besten trägst du dabei Handschuhe, denn dann bleibt weniger vom Rub an deinen Händen kleben. Zum Schluss vakuumierst du dein Grillgut wickelst es in Frischhaltefolie oder packst es in eine wiederverschließbare Plastiktüte und legst es dann für ein paar Stunden oder über Nacht in den Kühlschrank.

Wichtig bei Rub: Überschüssigen Rub, der bereits Kontakt mit dem rohen Fleisch hatte, solltest du aus Schutz vor möglichen Keimen nicht aufheben und weiterverwenden. 

Genauso wie die Marinade sollte ein BBQ Rub frühzeitig aufgetragen werden, damit er beim Grillen seinen vollen Geschmack entfalten kann. Je länger die Gewürzmischung ins Fleisch einzieht, desto intensiver werden die Aromen der Gewürze.

Guter Geschmack will Weile haben

Damit die flüssige Marinade ihr Aroma im Fleisch entfalten kann, muss sie eine Zeitlang ziehen. Optimal ist ein Zeitraum zwischen zwei und zwölf Stunden, bevor das Fleisch gegrillt wird.

Wie lange die Marinade genau einziehen muss bzw. wie lange es dauert, bis das Grillfleisch die Aromen angenommen hat, hängt ganz von der Fleischsorte ab. Mit den folgenden Zeitangaben erzielst du aromatisch hervorragende Ergebnisse:

  • kleineres Grillgut: Grillspieße, Fisch, Meeresfrüchte etc.;mindestens 15 bis 30 Minuten
  • dünnere Fleischstücke ohne Knochen:Hähnchenbrust, Steak, Lenden-oder Filetstücke etc.; mindestens eine bis drei Stunden
  • dickere Fleischstücke mit oder ohne Knochen: ganzes Hähnchen, Lammkeule etc.; mindestens zwei bis sechs Stunden
  • große Fleischstücke:Rippchen, ganzer Schinken, Schweineschulter, Spanferkel etc.; mindestens sechs bis zwölf Stunden 

Mariniertes Fleisch kann gut über Nacht im Kühlschrank liegen bleiben. Gemüse dagegen lässt sich in kürzester Zeit köstlich marinieren und kann oft schon sofort auf den Grill. 

Genauso wie die Marinade sollte einBBQ Rub frühzeitig aufgetragen werden, damit er beim Grillen seinen vollen Geschmack entfalten kann. Je länger die Gewürzmischung ins Fleisch einzieht, desto intensiver werden die Aromen der Gewürze.

Grillhähnchen auf dem Drehspieß

Ein paar Stunden Vorlaufzeit solltest du daher auch bei dieser Würzvariante einplanen oder das Ganze über Nacht ziehen lassen. 

Du siehst also: Es braucht seine Zeit, damit flüssige Marinaden und trockene Gewürzmischungen ihre volle Wirkung entfalten können. 

Allerdings drängen sich an dieser Stelle zwei wichtige Fragen auf:

1. Kann Fleisch auch zu lange marinieren? 

Die Antwort lautet: Ja! Liegt das Fleisch zu lange in der Marinade, beginnt das Salz die Oberfläche zu pökeln. Die obere Schicht wird durch den Entzug von Wasser mürbe. Daher sollte salzhaltige Marinade –ob flüssig oder trocken –nicht länger als einen Tag einziehen. 

Gerade bei dem feinen Fleisch vonFisch, Shrimps und Ähnlichem ist Vorsicht geboten: Hier sollte die Würze möglichst nicht länger als eine Stunde einziehen. 

2. Was kann ich tun, wenn ich nicht so viel Zeit habe?

Wenn du eher spontan den Grill anwerfen, aber nicht auf köstlich gewürztes Fleisch verzichten möchtest, solltest du das marinierteGrillgut vakuumieren, statt es in Frischhaltefolie einzupacken, ehe du es in den Kühlschrank legst. Aufgrund des Unterdrucks zieht die Marinadeschneller durch.

Wem die Zeit zum richtigen Marinieren nicht reicht, sollte sein Grillgut lieber pur garen und es anschließend mit Gewürzen wie unserem „Final Touch“oder mit Saucen aufpeppen. 

Würzen mit Salz

Die perfekte Würze für dein Grillgut

Bei denSizzleBrothersfindest du für jedes Grillfleisch die perfekte Würze. Mit dabei sind spezielle Würzmischungen für

  • Steak,
  • Rippchen,
  • Hähnchen,
  • Bratwurst,
  • Pulled Pork,
  • Gyros,
  • Bacon,
  • Fisch,
  • Burger sowie
  • Taco und Burrito. 
Frische Gewürze gemalen

Grundsätzlich gibt es zu jeder Fleischsorte andere Aromen, die in Kombination perfekt miteinander harmonieren:

  • Zu Hähnchen passen fruchtige Aromen von Paprika, Chili, Honig, Curry und Ananas.
  • Zu Schwein dürfen die Aromen gerne etwas deftiger ausfallen: Hier passen Pfeffer, Piment, Koriander, Lorbeer, Chili und Majoran.
  • Zu Rind machen sich Rosmarin, Pfeffer, Chili, Paprika und Oregano sehr gut. 
  • Zu Fisch wiederum solltest du eher frische, süßliche Aromenwie von Dill, Rosmarin, Basilikum, Zitrone, Gurke, Honig und Senf wählen.

Echte Allrounder, die zu jeder Fleischworte passen, sind Zwiebel und Knoblauch. 

Wer es lieber puristisch mag, würzt sein Fleisch lediglich mit ein bisschen Salz und etwas Pfeffer, bevor es auf den Grill kommt. Das mag für den ein oder anderen sehr spartanisch sein, doch so erhältst du praktisch unverfälschten Fleischgeschmack.